Wasserdienst: Übung mit Ölsperre in Leoben, 08. Juni 2015
ÖBB Tunnelübung, 17. April 2015 Gemeinsame Übung mit der FF St. Stefan.
Übung am Schotterteich bei der Firma CEMEX, 10. Juli 2015
Menschenrettung 17. März 2017 Bei   der   Übung   am   Freitag,   17.   März   2017   stand   die   Menschenrettung   im   Vordergrund.   Übungsannahme:   Beim   Volkshaus   ist   ein   Fahrzeug   von   der Straße   abgekommen   und   zwei   Personen   sind   unter   dem   Fahrzeug   eingeklemmt.   Ab   dem   Gehsteig   befindet   sich   ein   Fluss,   daher   ist   die   Zufahrt nur über die Hauptstraße möglich. Die Rettung der Personen kann nur von der Böschung aus erfolgen.
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Horrorszenario im Gleinalmtunnel Am   Dienstag,   dem   27.   Juni   2017   fand   eine   abschnittsübergreifende   Abschlussübung   des   Abschnittes   St.   Michael   in   der   neuen   Tunnelröhre   des   Gleinalmtunnels statt. Die beteiligten Kameradinnen und Kameraden mussten sich einer herausfordernden Übungsannahme stellen, die wie folgt lautete: Ein   in   Richtung   Norden   fahrender   Reisebus   geriet   in   Brand.   Der   Buschauffeur   konnte   den   Bus   noch   in   der   nächsten   Pannenbucht   anhalten.   Die   Businsassen versuchten   selbst   mit   den   vorhandenen   Löschmitteln   den   Brand   unter   Kontrolle   zu   bringen.   Einige   Insassen   flüchteten   zu   Fuß   in   Richtung   Nordportal.   Indessen blieben   drei      Personen   in   der   Nähe   des   Busses.   Aufgrund   der   sehr   starken   Rauchentwicklung   kam   es   zu   einem   schweren   Verkehrsunfall.   Ein   Fahrzeuglenker fuhr auf dem vor ihm fahrenden LKW auf und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.  Gegen   19:30   Uhr   wurden   die   Feuerwehren   St.Michael,   St.   Stefan,   Madstein,   Übelbach   und   Deutschfeistritz   zu   einem   Unfall   im   Norden   des   Gleimalmtunnels alarmiert.   Nach   Erkundung   der   Einsatzleitung   St.   Michael   wurde   rasch   die   Nachalarmierung   laut   Alarmplan   veranlasst.   Beim   Nord-   sowie   auch   beim   Südportal wurde   jeweils   eine   Einsatzleitung   mit   dem   dazugehörigem   Fahrzeug   aufgebaut.   Die   ersteintreffenden   Feuerwehren   fuhren   unter   schwerem   Atemschutz   (BG4) in   die   „alte“   Tunnelröhre   ein.   Beim   Übergang   zur   neuen   Röhre   „EQ8“   begannen   mehrere   Atemschutztrupps   umgehend   mit   der   Menschrettung.   Gleichzeitig begann   ein   Trupp   mit   der   Brandbekämpfung   und   stellte   dabei   fest,      dass   es   sich   bei   dem   brennenden   Fahrzeug   nicht   wie   angenommen   um   einen   PKW,   wie alarmiert,   sondern   um   einen   Reisebus   handelte.   Die   nachkommenden   Einsatzfahrzeuge   stellten   Atemschutzreservetrupps   auf.      Die   geborgenen   Personen konnten sofort an das Einsatzteam des Österreichischen Roten Kreuzes übergeben werden. Aufgrund   des   Staus   kam   es   um   20:00   Uhr   erneut   zu   einer   Kollision   zweier   PKWs   auf   der   S6   auf      Höhe   Knoten   St.   Michael   in   Fahrtrichtung   Leoben.   Die Kameraden   der   Feuerwehr   Kraubath   und   der   Feuerwache   Lobming   übernahmen   den   Einsatz.   Die   Feuerwehr   sicherte   die   Unfallstelle   ab,   bargen   die   beiden verletzten    Personen    und    bauten    einen    präventiven    Brandschutz    auf.    Die    ausgeflossen    Betriebsmittel    wurden    gebunden    und    die    Fahrbahn    von Unfallrückständen   befreit.   Anschließend   begaben   sich   die   Einsatzkräfte   ebenfalls   zum   Brand   im   Gleinalmtunnel.   Dort   konnte   nach   einiger   Zeit   schließlich „Brand   aus“   gegeben   werden.   Zwei   Rettungstrupps   suchten   währenddessen   noch   weiter   nach   den   drei   vermissten   Personen   im   Umkreis   des   Busses,   die   nach langer Suche auf Höhe des EQ 4 gefunden werden konnten. Nach   dem   Versorgen   der   Gerätschaften   lud   die   ASFINAG   die   gesamte   Mannschaft   und   Übungsbeobachter   im   Gebäude   der   Autobahnmeisterei   zu   einem   Imbiss, der von den Kameraden des ÖRK zubereitet wurde, ein. Unter    den    zahlreichen    Übungsbeobachtern    befanden    sich    unter    anderem    auch        der    Referatsleiter    der    Landeswarnzentrale    Herr    Günter    Hohenberger, Katastrophenschutzreferent   der   BH   Leoben   Herr   Ing.   Alexander   Horvath,   die   beiden   Bereichsfeuerwehrkommandanten   Herr   OBR   Gerhard   Sampt   und   Herr OBR Manfred Harrer sowie der Bürgermeister der Marktgemeinde St. Michael Herr Karl Fadinger. Eigesetzte Kräfte: Bereich Leoben St. Michael: MTF-A – 2 Mann RLFT-A  1 – 7 Mann RLFT-A 2 – 7 Mann Puch-G – 3 Mann St. Stefan: RLF – 7 Mann Madstein: TLF-A – 6 Mann Kaisersberg: LFB-A – 9 Mann MTF-A – 5 Mann Donawitz: ASF – 2 Mann Leoben-Stadt: ELF – 3 Mann ÖRK: 2x Kdo. 2x Notarzt 10x RTW Insgesamt 28 Mann Bereich Graz-Umgebung Übelbach: MTF-A – 8 Mann KRFS-Tunnel – 4 Mann RLF-T – 7 Mann LKW-A – 5 Mann Deutschfeistritz: KRFS-Tunnel – 5 Mann RLFA 2000 – 7 Mann MFT – 3 Mann Friesach/Wörth: RLFA 2000 – 6 Mann Frohnleiten/Stadt: MZF – 3 Mann Peggau: VFA – 2 Mann BFV Graz-Umgebung: ELF – 3 Mann Autobahnpolizei: 2 Fahrzeuge – 4 Mann ASFINAG Der Reisebus wurde von der Firma Ebner aus Kammern zur Verfügung gestellt. Text: LM d.V. Marion Harrer Bilder: LM d.V. Marion Harrer, OBI Heinz Wölfler (FF St. Stefan)
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Freiwillige Feuerwehr St. Michael
Freiwillige Feuerwehr St Michael Raiffeisenstraße 40 | 8770 St. Michael
Freiwillige Feuerwehr St. Michael
Wasserdienst: Übung mit Ölsperre in Leoben, 08. Juni 2015
ÖBB Tunnelübung, 17. April 2015 Gemeinsame Übung mit der FF St. Stefan.
Freiwillige Feuerwehr St Michael Raiffeisenstraße 40 | 8770 St. Michael
Übung am Schotterteich bei der Firma CEMEX, 10. Juli 2015
Menschenrettung 17. März 2017 Bei   der   Übung   am   Freitag,   17.   März   2017   stand   die   Menschenrettung   im   Vordergrund.   Übungsannahme:   Beim   Volkshaus   ist   ein   Fahrzeug von   der   Straße   abgekommen   und   zwei   Personen   sind   unter   dem   Fahrzeug   eingeklemmt.   Ab   dem   Gehsteig   befindet   sich   ein   Fluss,   daher ist die Zufahrt nur über die Hauotstraße möglich. Die Rettung der Personen kann nur über die Böschung erfolgen.
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Horrorszenario im Gleinalmtunnel Am    Dienstag,    dem    27.    Juni    2017    fand    eine    abschnittsübergreifende    Abschlussübung    des    Abschnittes    St.    Michael    in    der    neuen Tunnelröhre    des    Gleinalmtunnels    statt.    Die    beteiligten    Kameradinnen    und    Kameraden    mussten    sich    einer    herausfordernden Übungsannahme stellen, die wie folgt lautete: Ein   in   Richtung   Norden   fahrender   Reisebus   geriet   in   Brand.   Der   Buschauffeur   konnte   den   Bus   noch   in   der   nächsten   Pannenbucht anhalten.   Die   Businsassen   versuchten   selbst   mit   den   vorhandenen   Löschmitteln   den   Brand   unter   Kontrolle   zu   bringen.   Einige   Insassen flüchteten    zu    Fuß    in    Richtung    Nordportal.    Indessen    blieben    drei        Personen    in    der    Nähe    des    Busses.    Aufgrund    der    sehr    starken Rauchentwicklung   kam   es   zu   einem   schweren   Verkehrsunfall.   Ein   Fahrzeuglenker   fuhr   auf   dem   vor   ihm   fahrenden   LKW   auf   und   wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.  Gegen   19:30   Uhr   wurden   die   Feuerwehren   St.Michael,   St.   Stefan,   Madstein,   Übelbach   und   Deutschfeistritz   zu   einem   Unfall   im   Norden   des Gleimalmtunnels   alarmiert.   Nach   Erkundung   der   Einsatzleitung   St.   Michael   wurde   rasch   die   Nachalarmierung   laut   Alarmplan   veranlasst. Beim    Nord-    sowie    auch    beim    Südportal    wurde    jeweils    eine    Einsatzleitung    mit    dem    dazugehörigem    Fahrzeug    aufgebaut.    Die ersteintreffenden   Feuerwehren   fuhren   unter   schwerem   Atemschutz   (BG4)   in   die   „alte“   Tunnelröhre   ein.   Beim   Übergang   zur   neuen   Röhre „EQ8“     begannen     mehrere     Atemschutztrupps     umgehend     mit     der     Menschrettung.     Gleichzeitig     begann     ein     Trupp     mit     der Brandbekämpfung   und   stellte   dabei   fest,      dass   es   sich   bei   dem   brennenden   Fahrzeug   nicht   wie   angenommen   um   einen   PKW,   wie alarmiert,   sondern   um   einen   Reisebus   handelte.   Die   nachkommenden   Einsatzfahrzeuge   stellten   Atemschutzreservetrupps   auf.      Die geborgenen Personen konnten sofort an das Einsatzteam des Österreichischen Roten Kreuzes übergeben werden. Aufgrund   des   Staus   kam   es   um   20:00   Uhr   erneut   zu   einer   Kollision   zweier   PKWs   auf   der   S6   auf      Höhe   Knoten   St.   Michael   in   Fahrtrichtung Leoben.   Die   Kameraden   der   Feuerwehr   Kraubath   und   der   Feuerwache   Lobming   übernahmen   den   Einsatz.   Die   Feuerwehr   sicherte   die Unfallstelle   ab,   bargen   die   beiden   verletzten   Personen   und   bauten   einen   präventiven   Brandschutz   auf.   Die   ausgeflossen   Betriebsmittel wurden   gebunden   und   die   Fahrbahn   von   Unfallrückständen   befreit.   Anschließend   begaben   sich   die   Einsatzkräfte   ebenfalls   zum   Brand   im Gleinalmtunnel.   Dort   konnte   nach   einiger   Zeit   schließlich   „Brand   aus“   gegeben   werden.   Zwei   Rettungstrupps   suchten   währenddessen noch   weiter   nach   den   drei   vermissten   Personen   im   Umkreis   des   Busses,   die   nach   langer   Suche   auf   Höhe   des   EQ   4   gefunden   werden konnten. Nach    dem    Versorgen    der    Gerätschaften    lud    die    ASFINAG    die    gesamte    Mannschaft    und    Übungsbeobachter    im    Gebäude    der Autobahnmeisterei zu einem Imbiss, der von den Kameraden des ÖRK zubereitet wurde, ein. Unter   den   zahlreichen   Übungsbeobachtern   befanden   sich   unter   anderem   auch      der   Referatsleiter   der   Landeswarnzentrale   Herr   Günter Hohenberger,   Katastrophenschutzreferent   der   BH   Leoben   Herr   Ing.   Alexander   Horvath,   die   beiden   Bereichsfeuerwehrkommandanten Herr OBR Gerhard Sampt und Herr OBR Manfred Harrer sowie der Bürgermeister der Marktgemeinde St. Michael Herr Karl Fadinger. Eigesetzte Kräfte: Bereich Leoben St. Michael: MTF-A – 2 Mann RLFT-A  1 – 7 Mann RLFT-A 2 – 7 Mann Puch-G – 3 Mann St. Stefan: RLF – 7 Mann Madstein: TLF-A – 6 Mann Kaisersberg: LFB-A – 9 Mann MTF-A – 5 Mann Donawitz: ASF – 2 Mann Leoben-Stadt: ELF – 3 Mann ÖRK: 2x Kdo. 2x Notarzt 10x RTW Insgesamt 28 Mann Bereich Graz-Umgebung Übelbach: MTF-A – 8 Mann KRFS-Tunnel – 4 Mann RLF-T – 7 Mann LKW-A – 5 Mann Deutschfeistritz: KRFS-Tunnel – 5 Mann RLFA 2000 – 7 Mann MFT – 3 Mann Friesach/Wörth: RLFA 2000 – 6 Mann Frohnleiten/Stadt: MZF – 3 Mann Peggau: VFA – 2 Mann BFV Graz-Umgebung: ELF – 3 Mann Autobahnpolizei: 2 Fahrzeuge – 4 Mann ASFINAG Der Reisebus wurde von der Firma Ebner aus Kammern zur Verfügung gestellt. Text: LM d.V. Marion Harrer Bilder: LM d.V. Marion Harrer, OBI Heinz Wölfler (FF St. Stefan)
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Freiwillige Feuerwehr St. Michael
Freiwillige Feuerwehr St Michael Raiffeisenstraße 40 | 8770 St. Michael
Wasserdienst: Übung mit Ölsperre in Leoben, 08. Juni 2015
ÖBB Tunnelübung, 17. April 2015 Gemeinsame Übung mit der FF St. Stefan.
Übung am Schotterteich bei der Firma CEMEX, 10. Juli 2015
Menschenrettung 17. März 2017 Bei   der   Übung   am   Freitag,   17.   März   2017   stand   die   Menschenrettung   im   Vordergrund. Übungsannahme:   Beim   Volkshaus   ist   ein   Fahrzeug   von   der   Straße   abgekommen   und   zwei Personen   sind   unter   dem   Fahrzeug   eingeklemmt.   Ab   dem   Gehsteig   befindet   sich   ein   Fluss, daher   ist   die   Zufahrt   nur   über   die   Hauotstraße   möglich.   Die   Rettung   der   Personen   kann nur über die Böschung erfolgen.
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Horrorszenario im Gleinalmtunnel Am    Dienstag,    dem    27.    Juni    2017    fand    eine    abschnittsübergreifende    Abschlussübung    des Abschnittes   St.   Michael   in   der   neuen   Tunnelröhre   des   Gleinalmtunnels   statt.   Die   beteiligten Kameradinnen    und    Kameraden    mussten    sich    einer    herausfordernden    Übungsannahme stellen, die wie folgt lautete: Ein   in   Richtung   Norden   fahrender   Reisebus   geriet   in   Brand.   Der   Buschauffeur   konnte   den   Bus noch    in    der    nächsten    Pannenbucht    anhalten.    Die    Businsassen    versuchten    selbst    mit    den vorhandenen   Löschmitteln   den   Brand   unter   Kontrolle   zu   bringen.   Einige   Insassen   flüchteten   zu Fuß   in   Richtung   Nordportal.   Indessen   blieben   drei      Personen   in   der   Nähe   des   Busses.   Aufgrund der     sehr     starken     Rauchentwicklung     kam     es     zu     einem     schweren     Verkehrsunfall.     Ein Fahrzeuglenker   fuhr   auf   dem   vor   ihm   fahrenden   LKW   auf   und   wurde   dabei   unbestimmten Grades verletzt.  Gegen   19:30   Uhr   wurden   die   Feuerwehren   St.Michael,   St.   Stefan,   Madstein,   Übelbach   und Deutschfeistritz   zu   einem   Unfall   im   Norden   des   Gleimalmtunnels   alarmiert.   Nach   Erkundung der   Einsatzleitung   St.   Michael   wurde   rasch   die   Nachalarmierung   laut   Alarmplan   veranlasst. Beim     Nord-     sowie     auch     beim     Südportal     wurde     jeweils     eine     Einsatzleitung     mit     dem dazugehörigem     Fahrzeug     aufgebaut.     Die     ersteintreffenden     Feuerwehren     fuhren     unter schwerem   Atemschutz   (BG4)   in   die   „alte“   Tunnelröhre   ein.   Beim   Übergang   zur   neuen   Röhre „EQ8“   begannen   mehrere   Atemschutztrupps   umgehend   mit   der   Menschrettung.   Gleichzeitig begann   ein   Trupp   mit   der   Brandbekämpfung   und   stellte   dabei   fest,      dass   es   sich   bei   dem brennenden   Fahrzeug   nicht   wie   angenommen   um   einen   PKW,   wie   alarmiert,   sondern   um   einen Reisebus   handelte.   Die   nachkommenden   Einsatzfahrzeuge   stellten   Atemschutzreservetrupps auf.      Die   geborgenen   Personen   konnten   sofort   an   das   Einsatzteam   des   Österreichischen   Roten Kreuzes übergeben werden. Aufgrund   des   Staus   kam   es   um   20:00   Uhr   erneut   zu   einer   Kollision   zweier   PKWs   auf   der   S6   auf     Höhe   Knoten   St.   Michael   in   Fahrtrichtung   Leoben.   Die   Kameraden   der   Feuerwehr   Kraubath und     der     Feuerwache     Lobming     übernahmen     den     Einsatz.     Die     Feuerwehr     sicherte     die Unfallstelle    ab,    bargen    die    beiden    verletzten    Personen    und    bauten    einen    präventiven Brandschutz   auf.   Die   ausgeflossen   Betriebsmittel   wurden   gebunden   und   die   Fahrbahn   von Unfallrückständen   befreit.   Anschließend   begaben   sich   die   Einsatzkräfte   ebenfalls   zum   Brand im   Gleinalmtunnel.   Dort   konnte   nach   einiger   Zeit   schließlich   „Brand   aus“   gegeben   werden.   Zwei Rettungstrupps   suchten   währenddessen   noch   weiter   nach   den   drei   vermissten   Personen   im Umkreis des Busses, die nach langer Suche auf Höhe des EQ 4 gefunden werden konnten. Nach    dem    Versorgen    der    Gerätschaften    lud    die    ASFINAG    die    gesamte    Mannschaft    und Übungsbeobachter    im    Gebäude    der    Autobahnmeisterei    zu    einem    Imbiss,    der    von    den Kameraden des ÖRK zubereitet wurde, ein. Unter     den     zahlreichen     Übungsbeobachtern     befanden     sich     unter     anderem     auch          der Referatsleiter   der   Landeswarnzentrale   Herr   Günter   Hohenberger,   Katastrophenschutzreferent der   BH   Leoben   Herr   Ing.   Alexander   Horvath,   die   beiden   Bereichsfeuerwehrkommandanten Herr    OBR    Gerhard    Sampt    und    Herr    OBR    Manfred    Harrer    sowie    der    Bürgermeister    der Marktgemeinde St. Michael Herr Karl Fadinger. Eigesetzte Kräfte: Bereich Leoben St. Michael: MTF-A – 2 Mann RLFT-A  1 – 7 Mann RLFT-A 2 – 7 Mann Puch-G – 3 Mann St. Stefan: RLF – 7 Mann Madstein: TLF-A – 6 Mann Kaisersberg: LFB-A – 9 Mann MTF-A – 5 Mann Donawitz: ASF – 2 Mann Leoben-Stadt: ELF – 3 Mann ÖRK: 2x Kdo. 2x Notarzt 10x RTW Insgesamt 28 Mann Bereich Graz-Umgebung Übelbach: MTF-A – 8 Mann KRFS-Tunnel – 4 Mann RLF-T – 7 Mann LKW-A – 5 Mann Deutschfeistritz: KRFS-Tunnel – 5 Mann RLFA 2000 – 7 Mann MFT – 3 Mann Friesach/Wörth: RLFA 2000 – 6 Mann Frohnleiten/Stadt: MZF – 3 Mann Peggau: VFA – 2 Mann BFV Graz-Umgebung: ELF – 3 Mann Autobahnpolizei: 2 Fahrzeuge – 4 Mann ASFINAG Der Reisebus wurde von der Firma Ebner aus Kammern zur Verfügung gestellt. Text: LM d.V. Marion Harrer Bilder: LM d.V. Marion Harrer, OBI Heinz Wölfler (FF St. Stefan)
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